that’s me

was ich mag:

my soulmate benji, die liebe meines lebens, wenn unkraut nicht vergeht, bücher, hamburg und den fc st. pauli, buchhandlungen und bibliotheken, lange zugfahrten, schottland, meine säulenheilige patti smith, leuchttürme, das meer wenn es rau und kalt ist, guten kaffee, lesen in der abendsonne, jaqueline badran und jacinda ardern, beethovens symphonien (ausser die neunte), joachim meyerhoff auf der bühne und als autor, island, graphic novels, milo rau, die brenner-romane von wolf haas, hackbrett spielen, pumukel, graffiti, gestreifte t-shirts und latzhosen, das bücherbrocki in tsüri, meine island-pullis, dialektwörter, die niemand mehr kennt (z.b. fisimatenten), rahmglace aller art, smokey (R.I.P.), unsere peace-flagge im wind, fondue, die farben orange und aubergine, (laber)podcasts hören, ninja warrior und dschungelcamp schauen, das kafi klatsch in chur, frisches brot mit salziger butter, grisu und grüffelo, vermicelles mit viel schlagrahm, überhaupt alles mit viel schlagrahm, flohmärkte, eiskalte rauhnächte, wenn feministinnen auch für männer bremsen, alles was queer ist und den regenbogen, chris del moro, sydney, marc-uwe kling und sein kommunistisches känguru…

to be continued…

was ich nicht mag:

gewitter und rosenkohl, spritzen, paris, temperaturen über 25 grad, techno, alle, die im zug telefonieren und denke ihr video interessiere auch mich, destruktive politik (mehrheitlich von rechts), autobahnfahren, fenchel, die bücher von thomas mann und virginia woolf, duschvorhänge, die an mir kleben, nespressokapseln-kaffee, föhnwetterlage, schwitzen ohne grund, personen ohne taschentuch mit entsprechenden schnuffel- oder rotzgeräuschen, selfcheckout jeglicher art, wenn das wort achtsamkeit überhand nimmt, schneekanonen…

to be continued…